- Beschreibung
- Beigelegte Außenspiegel für ein- und ausgeklappte Stellung
- Extra angesetzte Griffstangen, Scheibenwischer und UIC-Dosen
- Farblich abgesetzte Bremsscheiben
- Mit PluX22-Schnittstelle und LED-Spitzenlicht
- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht sowie Spitzen-/Schlusslicht
| Länge über Puffer: | 221 mm | |
| Befahrbarer Mindestradius: | 358 mm | |
| Decoderschnittstelle: | PLUX 22 (NEM 658) | |
| Decoderhersteller: | --- | |
| Kupplungsaufnahme: | NEM 362 (H0) | |
| KK-Kinematik: | JA | |
| Angetriebene Achsen: | 4 | |
| Führerstands bzw. Innenbeleuchtung: | --- | |
| Inneneinrichtung: | --- | |
| Epoche: | VI | |
| Bahngesellschaft: | ÖBB |
Ähnlich den „Taurus“-Lokomotiven hat auch die Reihe 2016 einen klassischen Namen
erhalten: „Hercules“, benannt nach dem Helden der griechischen Mythologie mit
seinen übermenschlichen Kräften. Von 2002 bis 2004 wurden insgesamt 100 Stück der
dieselelektrischen Universallokomotiven von den ÖBB in Dienst gestellt.
Die Lokomotive ist nicht nur mehrfachtraktions-, sondern auch wendezugfähig.
Die Motorleistung beträgt 2.000 kW und die Höchstgeschwindigkeit 140 km/h.
Mit einer Achslast von 20 Tonnen ist sie auch auf Nebenbahnen einsetzbar.